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Eltern ins Boot!
Die FDP ist im Aufwind. Dies ist kein Zufall: Wir tun alles, um die Segel richtig zu setzen und punktgenau die Zielhäfen anzusteuern. Einer, der uns sehr am Herzen liegt, ist der Bildungshafen, denn Bildungs- und Schulfragen sind Zukunftsfragen. Darum kümmert sich eigens eine hoch motivierte Crew:
(02.04.2008) mehr
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Eltern wollen nicht nur Kuchen backen!
Arbeitsgruppe Bildung
„Eltern wollen sich mehr einbringen, nicht nur beim Kuchen backen“ – einer aus dem riesigen Strauss an Wünschen zur Verbesserung der Arlesheimer Schulen. Unsere Aktion am Frühlingsmarkt „Schule Arlesheim: Wünsche gegen Raclette tauschen“ war ein voller Erfolg. Ein grosses Dankeschön geht an alle Eltern, Kinder und Interessierte, die sich nicht zweimal bitten liessen und ihre Anliegen für eine starke Schule formuliert haben.
Die Aktion hat deutlich gezeigt, dass Eltern und Schüler mitreden wollen und bereit sind, einen kreativen Beitrag an die Qualitätsentwicklung an Arlesheimer Schulen zu leisten.
Unsere Schulratskandidaten Carmen Pipola und Markus Eigenmann werden sich dafür einsetzen, dass die im Bildungsgesetz vorgesehene Mitarbeit der Eltern und Kinder bei der Qualitätsentwicklung in Arlesheim regelmässig gelebt wird und die Interessen der Eltern im Schulrat wieder ein stärkeres Gewicht erhalten.
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Das A und O der Qualitätsentwicklung
Von Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat
Die Qualität unserer Schulen ist entscheidend für die Bildung unserer Kinder und trägt wesentlich zur Standortattraktivität unserer Gemeinde bei. Der Qualitätsentwicklung in unseren Schulen muss deshalb hohe Priorität eingeräumt werden. Das Bildungsgesetz sieht als Instrumente der Qualitätsentwicklung interne und externe Evaluationen vor. Interne Evaluationen sind im Auftrag des Schulrats von der jeweiligen Schulleitung durchzuführen. Wichtig erscheinen mir folgende Punkte:
Bei Evaluationen sind auch die Erziehungsberechtigten sowie die Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. Dies ist gesetzlich vorgesehen, wird aber noch zu wenig gelebt. Evaluationen sollen systematisch und regelmässig stattfinden. Dadurch werden Trends erkennbar, und es können bei Bedarf frühzeitig Korrektur- oder Verbesserungsmassnahmen ergriffen werden. Die Ergebnisse der Evaluationen sowie die beschlossenen Massnahmen sollen veröffentlicht werden. Die Einwohnerinnen und Einwohner und insbesondere die Erziehungsberechtigten haben ein Anrecht darauf, über die Qualitätsentwicklung an den Schulen informiert zu werden. Bei standardisierten Auswertungen sollen die Ergebnisse unserer Schulen mit denjenigen anderer Gemeinden im Kanton verglichen werden können.
Der Schulrat ist das Bindeglied zwischen Bevölkerung und Schule. Als Mitglied des neuen Schulrates würde ich mich für eine Qualitätsentwicklung an unseren Schulen stark machen, welche spürbar zu Verbesserungen beiträgt.
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Eine Schule fürs Leben
Von Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat
Bildung ist unser einziger Rohstoff. Es ist gerade in einer Zeit bildungspolitischer Reformen wichtig, dass sich eine Partei intensiv mit Bildungsfragen befasst und in der Lage ist, diese mit anderen Bereichen der Politik zu vernetzen. Die FDP Arlesheim verfügt dazu über eine eigene Arbeitsgruppe Bildung und setzt sich dezidiert für Qualität im Unterricht und in der schulischen Infrastruktur ein. Zur Unterrichtsqualität gehört vor allem auch ein motivierendes Lernklima. Damit möglichst alle Jugendlichen der drei Sekundarschulniveaus nach Abschluss ihrer Schulzeit für eine Anschlussschule oder eine Berufsausbildung gerüstet sind, ist es unumgänglich, dass sich die Schule zu Leistung bekennt und hohe Qualität anstrebt. Dass dazu auch die Förderung von Eigen- und Sozialkompetenz, von Arbeits- und Lerntechnik gehört, ist ebenso selbstverständlich wie die Tatsache, dass eine erfolgreiche Schulzeit immer auch auf der guten Zusammenarbeit zwischen Schule und dem Elternhaus basiert.
Die Arbeit eines Mitglieds des Schulrats ist weder inhaltlich noch zeitlich zu unterschätzen. Ich bin selbstverständlich bereit, für die Arbeit in dieser Behörde die nötige Zeit aufzuwenden und meine Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen. Damit die Arlesheimer Schulen unsere Kinder bestmöglich auf das spätere Leben vorbereiten.
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Wertschätzung
Von Jürg Ammann, Mitglied der Arbeitsgruppe Bildung
Am 29. April war das Forumtheater Zürich zu Gast in der Trotte mit dem Stück „Am gleichen Strick“. In vier Szenen provozierte „Am gleichen Strick“ eine Diskussion über Chancen und Stolpersteine in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern. Zahlreiche Eltern und Lehrer haben an diesem Abend die Möglichkeit ergriffen aktiv ins Geschehen einzugreifen. Was bleibt nach der angeregt geführten Diskussion? Wertschätzung und professionelle Arbeit. Begegnen sich die Beteiligten mit Wertschätzung füreinander, ist eine gute Basis für eine fruchtbare Diskussion geschaffen. Die gute Gesprächsführung bedingt eine gute Vorbereitung der Beteiligten. Gerade in Konfliktsituationen hilft diese, rascher eine Lösung im Interesse aller zu finden, eben „am gleichen Strick“. Die vorgestellten Szenen waren alltägliche Situation, die Stolpersteine ebenso. Das Forumtheater bietet eine Anlage, solche Situationen zu beobachten, zu ändern und eingebrachte Ideen gleich selber auszuprobieren.
An dem Abend stellten sich die Schulratskandidaten der FDP Carmen Pipola und Markus Eigenmann dem Publikum vor. Beide sind ausgewiesene Berufsleute. Sie sind es gewohnt auf Ziele hinzuarbeiten und dabei auf die Ansprüche der Beteiligten einzugehen, eben „am gleichen Strick“. Ihr beherzter Wahlkampf ist Ausdruck ihres Engagements für die Schule und „unsere“ Kinder. Als Eltern von 3 resp. 4 Kindern, sind sie für diese anspruchsvolle Aufgabe als Vermittler zwischen Eltern und Schule motiviert.
Lesen Sie auch: Münch-Einstein (01.05.2008)
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Brücken bauen
Von Carmen Pipola, Kandidatin für den Schulrat
Eine offene, klare Kommunikation zwischen Eltern und Lehrer, zwischen Kindergarten, Primarstufe und Oberstufe, zwischen Kollegium, Schulleitung und Schulrat ist eine Voraussetzung für optimale Bedingungen, damit unsere Kinder behutsam auf ihrem Weg begleitet werden können. Als Geschäftsfrau erlebe und sehe ich immer wieder Jugendliche welche neu in die Berufswelt eintauchen. Daher ist auch wichtig, den Dialog zwischen Wirtschaft und Schule immer wieder zu suchen.
Diese Übergänge im Leben unserer Kinder benötigen eine gute Vorbereitung und ein gutes Ankommen am neuen Ort. Hier erfordert es Brücken, welche über diese gefährlichen Klippen gebaut werden, damit unsere Kinder an diesen Herausforderungen wachsen können. Gerade heute, wo in Bildungsfragen Veränderungen anstehen, führt eine klare, optimale Kommunikation meiner Ansicht nach zu stabilen Elementen der Orientierung für die Schüler, Eltern und Lehrer. Dafür müssen Gefässe geschaffen werden, wo diese Kommunikation gelebt werden kann. Dies machen wir während den Wahlen mit unseren Anlässen (Wünsche gegen Raclette tauschen, Forumtheater und dem World Café 17.5.2008) und dies würde ich auch gerne im Schulrat weiterführen.
Als Mitglied des Schulrates würde ich mich für eine verstärkte und klare Kommunikation einsetzen.
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Schulrat und Öffentlichkeitsarbeit
Von Markus Eigenmann, Kandidat für den Schulrat
Carmen Pipola hat letzte Woche an dieser Stelle auf die Wichtigkeit der Kommunikation zwischen den verschiedenen Beteiligten in unserem Schulwesen hingewiesen. Ich gehe hier kurz auf die Beziehung zwischen dem Schulrat und der Öffentlichkeit ein.
Laut Bildungsgesetz hat der Schulrat die Aufgabe, die Anliegen der Schule gegenüber der Trägerschaft und der Öffentlichkeit zu vermitteln. Als interessierter Konsument unserer lokalen Medien ist mir in den vergangenen Jahren aufgefallen, dass der Gemeinderat und einige Kommissionen jeweils ausgiebig über relevante Beschlüsse informieren, der Schulrat jedoch höchst selten medial in Erscheinung tritt. Aus zahlreichen Gesprächen weiss ich, dass viele Einwohnerinnen und Einwohner sich gar nicht bewusst sind, dass es diese Behörde gibt, noch wissen sie, welche Aufgaben sie wahrnimmt und welches die Aufgaben der Schulleitungen sind. Da ein ansehnlicher Teil des Gemeindebudgets in die Bildung investiert wird, hat ferner auch der Steuerzahler ein Anrecht zu wissen, wie diese Steuermittel verwendet werden.
Als Mitglied des neuen Schulrates würde ich mich gerne für eine aktivere und offenere Informationspolitik der Schulbehörde einsetzen. Mehr Vertrauen in unser Schulwesen ist insbesondere durch mehr Transparenz zu erreichen. Das Ziel unserer Anstrengungen muss sein, dass wir mit gutem Grund stolz sein können auf unsere Schulen!
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Brauchen wir einen Elternrat?
Von Markus Eigenmann, Vater von vier Kindern, Kandidat für den Schulrat
Alle (Wahl-)Jahre wieder erklingt in Arlesheim der Ruf nach einem Elternrat. Eine verbesserte Vernetzung von Schule und Familie sowie ein aktiveres Mitwirken von Eltern an der Schule sind erstrebenswerte Ziele. Die Anliegen der Eltern sollen in die Schule einfliessen und die nötige Beachtung finden. Genau dies ist eine der Hauptaufgaben des Schulrats, so steht es zumindest im Bildungsgesetz. Das Bildungsgesetz schreibt auch vor, dass Eltern und Schüler regelmässig an Evaluationen der Schule teilnehmen sollen.
Die strategische Ausrichtung einer Schule – und dazu gehören auch die Anforderungen an die Vernetzung von Schule und Elternhaus – wird vom Schulrat bestimmt. Ich werde als künftiger Schulrat den Eltern eine Stimme geben und mich dafür einsetzen, dass die im Bildungsgesetz verankerten Mitwirkungsmöglichkeiten genutzt werden, denn der Schulrat ist auch ein Elternrat. Die Schaffung eines eigenständigen Elternrates und damit eines weiteren Gremiums im Bildungsbereich erachte ich nicht als prioritär; vielmehr sollen zuerst die bereits vorhandenen Instrumente zur Einbindung der Erziehungsberechtigten besser genutzt werden.
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FDP wieder in den Schulrat!
Von Monica Messmer, Präsidentin
Die FDP Arlesheim, als eine der wählerstärksten Parteien, ist zur Zeit nicht im Schulrat vertreten. Dies wollen wir ändern, denn eine ausgewogene Vertretung der Bevölkerung im Schulrat ist, wie in jeder anderen Behörde auch, nötig und sinnvoll.
Der Schulrat als Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Schule ist massgebend zuständig für die strategische Ausrichtung des Schulprogramms und die Schulentwicklung.
Gefragt sind also Personen mit einem breiten Erfahrungsspektrum. Personen, die einerseits einen Bezug zur Wirtschaft und somit zum Erwerbsleben haben und denen andererseits die heutige Schule nicht fremd ist und die sich mit gesellschafts- und familienpolitischen Fragen befassen.
Ebenso wichtig ist die Fähigkeit, Vorstellungen einer qualitativ guten Schule, welche den heutigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen gerecht wird, zu entwickeln und mit Elan umzusetzen. Neben einem gewissen Basiswissen in Bildungsfragen sind die Bereitschaft und Motivation sich weiter zu bilden und in dieses anspruchsvolle Amt zu investieren, eminent wichtig.
Alle diese Voraussetzungen erfüllen unsere beiden Schulratskandidaten Carmen Pipola und Markus Eigenmann.
Besten Dank für Ihre Unterstützung. (18.05.2008)
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Erstes Arlesheimer "World Café"
Die Sammelaktion am Frühlingsmarkt war äusserst erfolgreich: am Stand der FDP wurden eine grosse Zahl von Wünschen an die Arlesheimer Schulen zusammengetragen. Damit es nicht beim Wünschen bleibt, werden einige der Themen aus der Wunschliste am Samstag, 17. Mai 2008, von 14.30 bis 17 Uhr im Gemeindesaal des Domplatzschulhauses vertieft. Dafür haben wir die Form eines „World Cafés“ gewählt.
Sie sind herzlich eingeladen! Moderiert wird der Nachmittag von Carmen Pipola und Markus Eigenmann. Wir wollen wissen, wo der Schuh drückt!
Ein „World Café“ erlaubt, in zwangloser Atmosphäre in kleinen Gruppen Themen zu vertiefen. Das „World Café“ ist wohl die charmanteste Art, um eine Vielzahl – auch einander noch unbekannter – Menschen in einen ungezwungenen und doch gehaltvollen Ideenaustausch zu bringen. Der Idee des „World Café“ hat die Kaffeehaus-Tradition des 19. Jahrhunderts in Wien und Paris Pate gestanden. In angeregten Gesprächen erfanden damals die Besucher der Cafés die Welt neu und inspirierten sich gegenseitig zu neuen Werken. (05.05.2008)
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