FDP.Die Liberalen Arlesheim

FDP. Die Liberalen
PLR. Les Libéraux-Radicaux

Medienmitteilung Nominaton Gemeindewahlen 2008

FDP mit sieben Kandidierenden für den Gemeinderat

29.11.2007

Die FDP Arlesheim wird mit einer 7er-Liste an den Gemeindratswahlen vom kommenden Frühjahr antreten. „Wir wollen damit unseren Anspruch für einen dritten Gemeinderatssitz unterstreichen“, kommentiert Parteipräsidentin Monica Messmer den einstimmig gefällten Entscheid der Parteiversammlung vom 28. November 2007.

Spitzenkandidaten sind die beiden bisherigen Gemeinderäte Daniela Meury und Ruedi Brandenberger. Auf der FDP-Liste bewerben sich weiter Thomas Alioth,  Dr. Anton Fritschi, Sibylle von Heydebrand, Monica Messmer und Reto Sturzenegger um einen Sitz in den Gemeinderat.

Die Parteiversammlung hat auch die FDP-Kandidaten für die Gemeindekommission gewählt. Es sind dies Reto Sturzenegger und Dr. Jürg Ammann als bisherige Mitglieder. Neu stellen sich Sibylle von Heydebrand, Thomas Alioth, Bruno Cortellini, Oliver Ehinger, Markus Eigenmann und Dr. Balz Stückelberger zur Wahl.

Die Partei setzt sich zum Ziel, die beiden vor vier Jahren verlorenen Sitze im Gemeinderat und in der Gemeindekommission zurück zu gewinnen.

Kontakt:

Monica Messmer, Präsidentin
Privat: 061 703 05 70
Geschäft: 061 279 99 00
Mobile: 079 375 64 53
info@fdp-arlesheim.ch
 

Podium: Bessere Schulen dank freier Schulwahl?

Bessere Schulen dank freier Schulwahl?

06.12.2007

Von Sibylle von Heydebrand, Arbeitgruppe Bildung

Voraussichtlich am 1. Juni 2008 werden die Stimmberechtigten über die kantonale Initiative „Ja, Bildungsvielfalt für alle“ abstimmen.
Sollen Erziehungsberechtigte frei zwischen den einzelnen staatlichen und ohne negative finanzielle Folgen zwischen den nichtstaatlichen Schulen wählen können? Bringt die Initiative, die den chancengleichen Zugang für alle Kinder zu allen Bildungseinrichtungen fordert, mehr Chancengerechtigkeit? Hat eine Liberalisierung im Schulwesen eine Verbesserung der Schule zur Folge? - Ein halbes Jahr vor dem Abstimmungstermin werden diese Fragen bereits heiss diskutiert.

Die FDP Arlesheim organisiert am 17. Januar 2008 eine Podiumsdiskussion zum Thema freie Schulwahl. Die Präsidentin und eine Vertreterin des Initiativkomitees (Pia Amacher, Präsidentin elternlobby schweiz, Juliana Nufer Landrätin FDP) diskutieren mit zwei Mitgliedern des Gegenkomitees (Madeleine Göschke, Landrätin Grüne, Georges Thüring, Landrat SVP). 

Ein Beitrag der FDP Arlesheim zur Meinungsbildung über ein aktuelles politisches Thema.

Kontakt:

info@fdp-arlesheim.ch
 

Wochenblattartikel vom 04. Januar 2008 zum Thema Standort Sekundarschule

Sekundarschule: ja, aber ...

04.01.2008

Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission

Die Sekundarschule Arlesheim soll geschlossen werden und die Arlesheimer Jugendlichen nach Münchenstein in die Schule gehen.

Dieser Vorschlag beruht vorwiegend auf finanzpolitischen Überlegungen des Kantons. Dem stehen die Ergebnisse  der PISA-Studie entgegen, die besagen, dass Schulen mittlerer Grösse (wie z.B. Arlesheim) leistungsmässig besser abschneiden als grössere Schulen. PISA belegt auch, dass das Sozialverhalten der Jugendlichen mittlerer Schulen positiver ausfällt, ebenso dasjenige derer, die eine Schule am Wohnort besuchen. Ebenso ist Fakt, dass die Gemeinde mit einer eigenen Sekundarschule einen Standortvorteil vorweisen kann. Die FDP befürwortet, dass diese Erkenntnisse in den Standortentscheid miteinbezogen werden. Sie verlangt aber zudem, dass die finanziellen Auswirkungen für die Gemeinde untersucht werden.

Und welche Schule wünschen sich die Eltern für ihre Kinder? Genau so wichtig wie der Standort im Dorf ist ihnen eine optimal geführte Schule mit positivem Lernklima und ohne häufigen Lehrerwechsel.

Die FDP Arlesheim setzt sich für eine verantwortungsbewusst geführte Sekundarschule am Standort Arlesheim ein, in der die Rahmenbedingungen für gute Leistungen gegeben sind und die  Stärken der Jugendlichen in einem motivierenden Umfeld gefördert werden. 

Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008 zum Thema Majorz

Gemeinderat: Persönlichkeiten oder Parteien?

10.01.2008

Unsere Nachbargemeinde Münchenstein hat vor kurzem mit deutlicher Mehrheit beschlossen, inskünftig  den Gemeinderat im Majorzverfahren zu wählen. In diesem Verfahren stehen die Qualifikation für das Amt und die Vertrauenswürdigkeit der Kandidierenden  im Vordergrund. Traditionell wird die Regierung im Majorz- und die Legislative im Proporzverfahren gewählt. Bereits 83% aller Baselbieter Gemeinden haben sich für Personenwahlen für das Amt des Gemeinderates entschieden – die Zugehörigkeit zu einer Partei soll im Hintergrund stehen.

Im Majorz sind Kandidierende mit Profil und Qualifikation gefragt, deren Parteizugehörigkeit zweitrangig ist. Gewählt wird, wer mehrheitsfähig ist. In Münchenstein wurde der Wechsel zum Majorzverfahren für die Wahl des Gemeinderats von keiner Partei in Frage gestellt. – Die FDP Arlesheim denkt laut über Vor- und Nachteile von Proporz und Majorz bei Gemeinderatswahlen nach. Warum nicht auch in Arlesheim bei den Gemeinderatswahlen fähige Personen statt Parteien in den Vordergrund rücken?

Kontakt:

info@fdp-arlesheim.ch 
 

Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008 zum Thema Gemeinde TV

Gemeinde TV

10.01.2008

Von Markus Eigenmann, Kandidat Gemeindekommission

Nach den ersten zwei Sendungen bin ich enttäuscht vom neuen Gemeinde-TV. Es ist an und für sich begrüssenswert, dass die Gemeinde auch modernere Medien verwendet, um die Bevölkerung zu informieren, nur darf man sich nicht mit dem Ablesen der amtlichen Mitteilungen aus dem Wochenblatt begnügen. Vielmehr ginge es darum, in Ergänzung zum Wochenblatt diejenigen Inhalte im Gemeinde-TV zu präsentieren, welche mittels bewegter Bilder besonders gut dargestellt werden können.

Nebst dem bereits angekündigten Beitrag zu den Gemeindewahlen könnte ich mir im Gemeinde-TV folgende Themen vorstellen:
- Eindrücke von örtlichen Veranstaltungen der letzten 14 Tage
- Kurzportraits von örtlichen Vereinen und Institutionen
- Neuigkeiten aus Wirtschaft und Gewerbe
- Hintergrundinformationen zu Geschäften der Gemeindeversammlung
Als Beitrag zur Finanzierung wäre auch ein massvoller Einsatz von Werbespots ortsansässiger Unternehmen vorstellbar.

Mein persönliches Fazit nach zwei Sendungen: Entweder das Gefäss mit mehr Leben füllen oder sich die Kosten (= Steuergelder) für die ganze Übung sparen! 

Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008, Parteien im Gespräch

Parteien im Gespräch: Wahlarena vom 16. Januar 2008, 19.30 Uhr

10. Januar 2008

Von Balz Stückelberger, Kandidat Gemeindekommission

Die Arlesheimer Ortsparteien FDP, SP, CVP, Frischluft und SVP sind mit hohen Erwartungen in das Wahljahr gestartet. Auf den Wahllisten für den Gemeinderat und die Gemeindekommission werden neben bekannten Gesichtern und bisherigen Amtsträgern auch zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, die neu in der Dorfpolitik mitreden wollen.

Damit sich die politisch interessierte Bevölkerung ein Bild machen kann über die Schwerpunkte der verschiedenen Parteien und die zur Wahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten, stellen sich Vertreterinnen und Vertreter der Ortsparteien am Mittwoch, 16. Januar 2008 den Fragen von Jürg Gohl (Basellandschaftliche Zeitung) und des Publikums. Beim anschliessenden Apéro bietet sich die Gelegenheit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen. 

Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008, zum Thema freie Schulwahl

Was wäre wenn...

10. Januar 2008

Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission und
Jürg Ammann, Kandidat Gemeindekommission, bisher

Eltern die Schule für ihre Kinder selbst wählen könnten? Wenn die Schulen – auch staatliche – untereinander in pädagogische Konkurrenz treten würden? Wenn eine Schule mit einem erfolgreichen pädagogischen Konzept nicht einfach von Liestal geschlossen werden könnte?

Die kantonale Initiative für eine freie Schulwahl will die pädagogische Vielfalt unter den Schulen fördern. Am 17. Januar 2008 organisiert die FDP Arlesheim eine Podiumsdiskussion, an der Befürworter und Gegner der Initiative ihre Standpunkte diskutieren.
Im einführenden Referat wird der Erziehungswissenschafter Dr. Clemens Diesbergen der Frage nachgehen, unter welchen Bedingungen die freie Schulwahl und die damit verbundene pädagogische Vielfalt unsere Schulen produktiv weiterentwickeln könnten.
Alle interessierten Kreise sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.
Ein Beitrag der FDP Arlesheim zur Meinungsbildung über ein aktuelles politisches Thema. mehr

Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, Thema Aufgaben der Gemeindekommission

Was macht die Gemeindekommission?

17. Januar 2008

In fünf Wochen finden Gemeindewahlen statt. Nebst dem Gemeinderat wird auch die Gemeindekommission gewählt. Doch was sind ihre Aufgaben?
Ihre Mitglieder beraten die immer komplexer werdenden Geschäfte des Gemeinderates vor und bringen das Ergebnis ihrer Beratung in die Gemeindeversammlung ein. Für das Amt eines Mitgliedes der Gemeindekommission ist in erster Linie eine hohe Sachkompetenz nötig. Die Kandidierenden der FDP bringen einen ausgezeichneten Rucksack gefüllt mit reicher und vielseitiger beruflicher Erfahrung in allen für die Aufgaben der Gemeindekommission wichtigen Gebieten mit und können daher zur Wahl bestens empfohlen werden. 

Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, zum Thema Standortpolitik

Für ein vernünftiges Arlesheim

17. Januar 2008

Von Thomas Alioth, Kandidat Gemeinderat und Gemeindekommission

Eine attraktive Standortpolitik ist für Arlesheim wichtig. Unser Dorf zeichnet sich durch wertvolle Naherholungsgebiete wie der einzigartige Landschaftsgarten Ermitage, hohe Wohnqualität und breit gefächerte Einkaufsmöglichkeiten aus. Ebenso spielt das Steuerklima eine Rolle. Konsistenz und zeitliche Stabilität sind hier elementar. Um diese zu erhalten, ist auf einen ausgeglichenen Gemeindehaushalt Gewicht zu legen. Der Steuerfuss kann so auf einem ansprechenden Niveau gehalten werden, was offensichtlich allgemein erwünscht ist. Ein Haushalt im Gleichgewicht verlangt allerdings beim Ausbau öffentlicher Leistungen grosse Zurückhaltung. Öffentliche Leistungen werden meist gratis oder zu stark subventionierten Preisen angeboten. Die Nachfrage nach solchen Leistungen entwickelt sich daher oft überproportional und nicht im Gleichgewicht. Bei einer anderen, realistischeren Preispolitik sänken wohl die Nachfrage und der finanzielle Aufwand für die Gemeinde. Gerade in Arlesheim erfolgte in den letzten Jahren ein Leistungsausbau, der in Bezug auf die finanziellen Konsequenzen zu wenig bedacht wurde und für die unliebsamen Defizite mitverantwortlich ist. Dieser Entwicklung ist mit Vernunft entgegen zu halten, ansonsten verliert Arlesheim ein wesentliches Element seiner Standortqualität. 

Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, zum Thema Konkordanz

Teamwork und Konkordanz

17. Januar 2008

Von Ruedi Brandenberger, Gemeinderat

Vor 4 Jahren haben Sie mich in den Gemeinderat gewählt. Damals sprach ich mich für die Konkordanz und gegen parteipolitische Blockaden im Rat aus.
Beachtlich, was dieser mit 4 „Neuen“ und der Verwaltung dank fortgesetztem Teamwork nicht nur Ende 2007 erreicht hat, nachzulesen in der veröffentlichten Erfolgskontrolle zu allen Leitbildthemen. Diese dürfte eine Rarität auf weiter Flur sein, nachdem mit dem Leitbild auch konkrete Massnahmen geplant wurden. Der Leistungsausweis ist sicher auch dank der funktionierenden Konkordanz so erfreulich, vergleicht man mit anderen Räten der Region.

Aktuell steht eine Zonenplanrevision an. Im Anschluss ans Leitbild wurde dafür ein raumplanerisches Konzept entwickelt. Vereinfachung der Festlegungen, angemessene Ver- und Entdichtung für die Wohn- und Arbeitsplatzqualität, sowie  Verkehrerschliessungen für die verschiedensten Mobilen sind unter Anderem die Zielsetzungen. Dabei will ich mich als Raumplaner vor allem für eine Masterplanung im Gewerbegebiet „Tal“ einsetzen. Sie ermöglicht durch eine Verdichtung weitere attraktive Arbeitsplätze mit hoher Produktivität und Wertschöpfung, aber auch eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr mittels Bus vom Bahnhof Dornach-Arlesheim über den Bahnhof Münchenstein zur Hofmatt.

So wünsche ich Ihnen und mir eine Fortsetzung dieser positiven gemeinsamen Dynamik im Gemeinderat: Lieber die Taube in der Hand als den Adler auf dem Dach! 

Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, zum Thema Öffentlichkeitsprinzip und Gemeinde-TV

Mut zur Information

17. Januar 2008

Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission

Seit ein paar Wochen ist das Arlesheim-Fernsehen online. Es ist positiv, dass der Gemeinderat neuen Boden betritt, sich an die Generation Youtube richtet und versucht, das Interesse an der Dorfpolitik über das Web anzukurbeln. Leider informiert der Gemeinderat  aber weiterhin nur selektiv: er entscheidet, welche Informationen öffentlich zugänglich gemacht werden und behält das letzte Wort. Dies hat ihm die Produzentin des Gemeinde-TV, die Firma www.fadeout.ch, versprochen. –

Schon in naher Zukunft kann sich diese Situation verbessern: im Kanton Baselland wird das Öffentlichkeitsprinzip das Amtsgeheimnis ablösen. Dieser Paradigmenwechsel muss vor den Toren Arlesheims nicht Halt machen: Jeder Einzelne hätte die Möglichkeit, selber zu bestimmen, über welche Sachverhalte er informiert werden will, ohne dass er dies zu begründen hätte. Sensible Steuer- und Personendaten blieben selbstverständlich weiterhin geheim und alle Akten würden anonymisiert werden, so wie es auf Bundesebene bereits gelebt wird.

Eine transparente Kommunikation zwischen Bevölkerung und Gemeindebehörden ist für mich das A und O einer lösungsorientierten Gemeindepolitik. Daher werde ich mich für eine sinnvolle Umsetzung des Öffentlichkeitsprinzips in unserer Gemeinde einsetzen. Damit wir Arlesheimerinnen und Arlesheimer die Wahl haben, worüber wir informiert werden möchten. 

Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, Engagement

Wofür ich mich engagiere

24. Januar 2008

Von Ruedi Brandenberger,  Gemeindekommission

Persönlich habe ich mich schon lange vor meiner Wahl in den Gemeinderat für die Senkung des Gemeinde-Steuersatzes eingesetzt: er weist seither zudem die seit Langem gewünschte Konstanz auf.
Noch aus dem „alten“ Rat war und bin ich für die Quartierplanung Bahnhof Dornach-Arlesheim zuständig. Sie ist nun viel erfolgversprechender für die Umsetzung als auch schon in den letzten 40 Jahren abgeschlossen.

Die Trotte ist trotz vielfältiger Kritik und dank erneuerter Kommission noch immer ein vielfältig besuchter Ort auch kultureller Begegnung auf hohem Niveau.

Die Ermitage ist mit den geöffneten Sichtschneisen, der Sanierung von Gebäuden sowie der Ruine Schloss Birseck nach Kostensteuerung im Kreditrahmen noch attraktiver.

Die konzertierte Gemeinde-Wahlplakat-Aktion ist aktuell nach den letzten Bundeswahlen nicht nur für das Ortsbild wohltuend.

So wünsche ich Ihnen und mir eine Fortsetzung der positiven gemeinsamen Dynamik im Gemeinderat: Lieber die Taube in der Hand als den Adler auf dem Dach! 

Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, zum Thema Wirtschaftsstandort

Arlesheim: Ein moderner und attraktiver Standort!

24. Januar 2008

Von Toni Fritschi, Kandidat Gemeinderat

Eine aktive und vorausschauende Standortpolitik bildet die Voraussetzung, damit unser Dorf die Herausforderungen der Zukunft meistern wird. Arlesheim muss sich als attraktive und innovative Gemeinde profilieren. Die gute Wohn- und Lebensqualität soll erhalten  bleiben. Die Einwohnerinnen und Einwohner fühlen sich wohl und geborgen in unserer Gemeinde. Dazu braucht es nicht nur einen lebendigen Dorfkern, attraktive und ruhige Wohnlagen, sondern auch vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und ein reges kulturelles Angebot.

Neben dem haushälterischen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und einer moderaten Steuerpolitik geht es im Weiteren darum, dass Ökologie und Ökonomie in Einklang gebracht werden.
Arlesheim soll sich als leistungsstarker Arbeitsstandort weiter entwickeln können. Gewerbe und Industrie müssen in unserer Gemeinde interessante Rahmenbedingungen vorfinden. Vor allem sollen sich hier neue Arbeitsplätze mit einer hohen Wertschöpfung ansiedeln können.

Ich bin überzeugt, dass ich als langjähriges Mitglied der Gemeindekommission und dank meiner Tätigkeit als Landrat einerseits, aber auch dank verschiedener Führungsaufgaben in der Wirtschaft wertvolle Erfahrungen einbringen kann. Die Zukunft von Arlesheim ist mir nicht gleichgültig. Im Gegenteil, sie liegt mir am Herzen. Deshalb kandidiere ich für den Gemeinderat und danke Ihnen schon heute für Ihre Unterstützung am 24. Februar 

Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, Was? Du in der FDP?

Ja, ich bin!

24. Januar 2008

Von Balz Stückelberger,  Kandidat Gemeindekommission

Was? Du in der FDP? Diese Frage höre ich nicht selten, seitdem die Wahlplakate im Dorf hängen und klar ist, dass ich mich als FDP-Kandidat für einen Sitz in der Gemeindekommission bewerbe. Es scheint nicht selbstverständlich zu sein, dass sich ein verhältnismässig junger Politik-Interessierter bei der FDP und nicht bei der mittlerweile zum Establishment mutierten Gruppierung der Junggebliebenen engagiert.

Wieso denn? Was ist denn suspekt an einer Partei, die sich für eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik und damit für nachhaltigen Wohlstand, für eine umwelt- und klimafreundliche Energiepolitik, für Chancengleichheit, für Frauenförderung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für Investitionen in die Bildung einsetzt, und die als Architektin der Schweizer Europapolitik gilt? Ich finde: Nichts. Deshalb bin ich dabei. Und in Arlesheim ist es besonders spannend, bei der FDP mitzumachen, weil die Zukunft der neu formierten Ortspartei eben erst begonnen hat. Unterstützen Sie diesen neuen Schwung und wählen Sie FDP.

Und was mich betrifft, so verweise ich auf meinen Weblog „Dometown Arlesheim“. Dort gibt’s Beiträge von und zu mir, zu Haupt- und Nebensächlichkeiten. Wenn Sie z.B. wissen wollen, was Nähkurse mit Politik zu tun haben und über welche Themen man im Wahlkampf besser nicht spricht, dann lesen Sie hier weiter: http://dometownarlesheim.twoday.net 

Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, zum Thema Tempo 30

Aufklärung statt Hau - Ruck

24. Januar 2008

Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission

Die FDP befürwortet Tempo 30 in der Nähe von Schulhäusern und im Bereich des Dorfkerns. Eine Ausweitung auf weitere Quartiere soll möglich sein, sofern es verkehrspolitisch angebracht ist oder dem Bedürfnis der Anwohnerinnen und Anwohner entspricht. Wer sich im Dorf zu Fuss, per Velo oder im Auto bewegt, soll sich rücksichtsvoll verhalten, darauf sollen vor allem auch die schwächeren Verkehrsteilnehmer vertrauen dürfen.

Flächendeckende Hau-Ruck-Aktionen wie die generelle Einführung von Tempo 30 auf dem ganzen Gemeindegebiet sind jedoch kein Garant für Verkehrssicherheit. Ich setze mich für eine sinnvolle Ausweitung von Tempo 30-Zonen und für eine wirkungsvolle Aufklärungskampagne ein, die alle Verkehrsteilnehmer zu verantwortungsbewusstem Verhalten animiert. 

Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Wählen

Gemeinderats-Risotto

31. Januar 2008

Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission

Keine Sorge, hier wird niemand in die Pfanne gehauen – es geht um das Wahlrezept für den Gemeinderat. Wir wissen, ein sämiges Risotto lebt nicht nur von Reis und viel, viel Rühren. So richtig würzig wird es erst mit Zwiebeln, einem Schluck Weisswein, Parmesan, Olivenöl, Pfeffer, Salz. Hätten wir in Arlesheim das Majorzsystem für die Wahl des Gemeinderats, so wäre es richtig,  diese Zutaten in ihrer Vielfalt auf den Wahlzettel zu schreiben und sich auf die schmackhafte Mischung zu freuen. Nun haben wir aber in Arlesheim das Proporzwahlverfahren für den Gemeinderat.

Was ändert dies? Jetzt sollten wir uns als gewiefte Gourmets überlegen, welche Zutat aus unserer Sicht keinesfalls fehlen darf und die Liste dieser Partei möglichst unpanaschiert einwerfen. Denn beim Auszählen werden zuerst die Parteistimmen gezählt. Diese sind ausschlaggebend für die Sitzzuteilung im Gemeinderat. Erst in zweiter Linie werden die von der Partei gewonnenen Sitze an die Kandidierenden verteilt.

Legen Sie daher am 24. Februar 2008 die Wahlzettel der FDP für den Gemeinderat und die Gemeindekommission in die Urne. Entscheiden Sie sich für ein kreatives, inspiriertes Team, für Eigeninitiative, Verantwortung für Natur und Gemeinwohl und für einen gesunden Haushalt. 

Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Leistungsausweis

Was verdient getan zu werden, verdient auch gut getan zu werden.

31. Januar 2008

Von Daniela Meury-Keller, Gemeinderätin (bisher)

Dieser Gedanke begleitet mich schon seit meiner Jugend. Ich versuche immer, die mir gestellten Aufgaben umzusetzen. Dies auch in den letzten acht Jahren als Tiefbau-Gemeinderätin. Besondere Höhepunkte waren die Umgestaltung der Hauptstrasse und des alten Postplatzes inkl. Einführung der Begegnungszone, die Verbesserung der Pflästerung im Dorfkern, der Quartierplan Bahnhof Arlesheim-Dornach und die Kreiselgestaltung im Tal.

Ein wichtiger Teil meiner Gemeinderatstätigkeit war die Werterhaltung des best. 48 km langen Strassen- Kanalisations- und Wasserleitungsnetzes. Wichtig für mich ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, dies beinhaltet auch die Beleuchtung. Hinweise der Bevölkerung nehme ich ernst und zusammen mit der  Verwaltung versuche ich eine unbürokratische und gute Lösung der Probleme zu finden. Als Vorsteherin des Werkhofs konnte ich, bedingt durch Pensionierungen, das Team verjüngen. Auch an der Neubesetzung der wichtigen Stellen des Leiters Werkhof und der Wasserversorgung konnte ich direkt Einfluss nehmen. Ich bin froh über das gute Klima im Werkhof und bin davon überzeugt, dass man dies auch gegen aussen wahrnimmt.

All diese Erfahrungen zeigen mir, dass ich als Bau- und KMU-Frau mein Wissen sinnvoll für unsere Gemeinde einsetzen kann. Dies würde ich gerne auch in der nächsten Amtsperiode machen.

Sie helfen mir dabei, indem Sie mich 2x auf jede Liste setzen. 

Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Wohnraum

Wohnraum für Familien

31. Januar 2008

Von Markus Eigenmann, Kandidat Gemeindekommission

Die Attraktivität Arlesheims führt leider zu verhältnismässig hohen Bodenpreisen und Wohnkosten. Für eine gesunde Bevölkerungsentwicklung sind wir jedoch auf eine gute Durchmischung der Bevölkerung angewiesen. Auch Menschen mit durchschnittlichen Einkommensverhältnissen und insbesondere jungen Familien soll es weiterhin möglich sein, sich in Arlesheim niederzulassen.

Eine bewährte Möglichkeit, preisgünstigen Wohnraum an attraktiven Lagen anzubieten, sind die Wohngenossenschaften. Es handelt sich dabei um private Wohnbauträger, welche im Unterschied zu institutionellen und privaten Immobilienverwaltungen nicht gewinnorientiert arbeiten. In Arlesheim gibt es derzeit mindestens drei Genossenschaften, welche in der Lage sind, Wohnraum deutlich unter den üblichen Marktpreisen zu vermieten. Zudem fördern sie in einem hohen Mass die Eigenverantwortung ihrer Bewohner.

Ich bin der Meinung, dass diese Wohneigentumsform im Rahmen der künftigen Siedlungspolitik gezielt gefördert werden soll. Beispielsweise könnte die Gemeinde weitere Grundstücke im Baurecht an private Wohngenossenschaften abgeben. Auf den immer wieder geforderten staatlichen Wohnungsbau kann dadurch verzichtet werden. 

Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Unternehmenssteuerreform II

Ja zur Unternehmenssteuerreform II

31. Januar 2008

Von Oliver Ehinger, Kandidat Gemeindekommission

Zugegeben: die Gemeindewahlen sind vielleicht spannender. Und wer den vakanten SP-Gemeinderatssitz erben wird, ist auch nicht ganz unwichtig. Unterzugehen droht in der gegenwärtigen Flut von Selbstportraits derweil aber die eidgenössische Vorlage zur Unternehmenssteuerreform II.

Diese Reform soll den rund 300'000 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), dem Rückgrat der Schweizer Volkswirtschaft, durch ein Bündel von Massnahmen Entlastung bieten. Diese umfassen sowohl administrative wie auch fiskalische Erleichterungen, die längst überfällig sind.

Die Linke stösst sich hier vor allem an der Reduktion der Doppelbesteuerung von Unternehmern. Allerdings blendet sie dabei aus, dass die Schweiz bei der Besteuerung von Gewinnen und Dividenden heute mittlerweile zu den Hochsteuerländern der OECD (Rang 28 von 30) gehört. Die Unternehmenssteuerreform II hilft diese Situation zu verbessern und setzt damit Wachstumskräfte frei, die wiederum neue Arbeitsplätze und Lehrstellen schaffen werden. Unterstützen Sie diese Reform daher am 24. Februar mit Ihrem JA! 

Wochenblattartikel vom 7. Februar 2008, zum Thema generelle Aufgabenprüfung GAP

Im Kleiderschrank

7. Februar 2008

Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und  Gemeindekommission

 .....wird es regelmässig eng. Alte Lieblinge, die nicht mehr - oder Fehlkäufe, die vielleicht gar nie passten, versperren die Sicht auf das Brauchbare. Höchste Zeit, den Kleiderschrank auszumisten und sich von Überflüssigem zu trennen. Eine GSP sozusagen: eine generelle Schranküberprüfung.

Ähnlich verhält es sich in einer Gemeinde: ab und zu sind ihre Aufgaben und die Art und Weise, wie sie ausgeführt werden, generell zu überprüfen. Wir sprechen dann von einer GAP (generelle Aufgabenüberprüfung). Was für den Kanton richtig ist, ist auch für Arlesheim eine Möglichkeit, kritisch zu hinterfragen, ob sich die Gemeinde auf aktuelle hoheitliche Aufgaben konzentriert und diese effizient ausübt.

Die FDP befürwortet eine umfassende Auf- und Ausgabenüberprüfung in Arlesheim. Legen Sie daher am 24. Februar 2008 die Wahlzettel der FDP für den Gemeinderat und die Gemeindekommission in die Urne. Entscheiden Sie sich für ein kreatives, inspiriertes Team, das sich seiner  Verantwortung für Natur und Gemeinwohl bewusst ist und sich für einen haushälterischen Umgang mit finanziellen Ressourcen einsetzt.  

Wochenblattartikel vom 7. Februar 2008, zum Thema Standortmarketing

Aktives Standortmarketing

7. Februar 2008

Von Markus Eigenmann, Kandidat Gemeindekommission

Kürzlich hat unser Gemeindepräsident für die Weiterentwicklung der Gewerbegebiete im Tal plädiert. Ich kann dem Anliegen nur beipflichten, allerdings müssen den Worten auch wirksame Taten folgen. Das Gemeindeleitbild sieht vor, eine „Kontaktperson der Gemeinde für Standortmarketing“ zu bezeichnen, und es gibt laut Amtsbericht einen für den Wirtschaftsstandort zuständigen Gemeinderat. Dies allein reicht jedoch nicht, um die anvisierten Ziele zu erreichen. Vielmehr soll Standortmarketing ein aktiv geführter Prozess sein, in den verschiedene Gemeinderessorts, die bereits ansässigen Unternehmen und deren Vereinigungen sowie weitere Stellen einbezogen werden.

Ein weiteres Anliegen ist mir, dass nicht nur die neueren Gewerbegebiete entwickelt werden, sondern insbesondere auch die vorhandenen ehemaligen Industrieareale. So kann vermieden werden, dass weitere Grünflächen überbaut werden, während nebenan Areale teilweise brachliegen.

Ich habe kürzlich einen bekannten Unternehmer gefragt, welche Kriterien bei einer allfälligen Standortwahl für ihn wichtig wären. Er nannte:
-    Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften
-    Steuerbelastung
-    Landpreis / Flexibilität bei der Nutzung der vorhandenen Fläche
-    Logistik und Verkehrsanbindung
An der ständigen Verbesserung dieser Rahmenbedingungen müssen wir arbeiten und das bereits Erreichte im Rahmen eines aktiven Standortmarketings zur Geltung bringen.  

Wochenblattartikel vom 14. Februar 2008, zum Thema Arlesheim

Arlesheim liegt mir am Herzen

14. Februar 2008

Von Toni Fritschi, Kandidat Gemeinderat

Seit über 20 Jahren wohne und lebe ich in Arlesheim. Unsere Gemeinde und ihr Wohlergehen sind mir wichtig. Deshalb engagiere ich mich bereits seit sehr vielen Jahren in der Gemeindekommission und habe dort als GPK-Mitglied auch profunde Einblicke in die verschiedensten Bereiche unseres Dorfes nehmen können. Die Stärken und Potentiale, aber auch die Probleme unserer Gemeinde sind mir bekannt.
Als ehemaliger Landrat und aufgrund meiner unternehmerischen Tätigkeit weiss ich, dass der Finanzpolitik im öffentlichen Raum eine sehr entscheidende Bedeutung zukommt. Steuern sind unbestritten die wichtigsten Einnahmen. Gleichzeitig bilden sie auch einen massgebenden Standortfaktor. Das heisst, wir können nicht beliebig mit dem Steuersatz «spielen». Im Gegenteil, die Veränderung desselben muss wohl überlegt sein. Eine gute Finanzpolitik trägt Sorge zu den bestehenden Steuerzahlern und schafft damit auch die Voraussetzung, dass sich weitere gute Steuerzahler in Arlesheim ansiedeln. Mit einer solchen vorausschauenden Politik wird unsere Gemeinde mittelfristig über mehr Steuereinnahmen verfügen, ohne dass der Steuersatz nach oben verändert werden muss. Und dank einem konsequent haushälterischen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und ihrem effizienten Einsatz wird Arlesheim auch künftige Aufgaben problemlos anpacken können und steuerlich im innerkantonalen Vergleich wettbewerbsfähig bleiben.

Ich bin überzeugt, dass eine bürgerliche Mehrheit im Gemeinderat der beste Garant für eine solide und vor allem verlässliche Finanzpolitik ist. In diesem Sinne stelle ich meine langjährigen finanzpolitischen Erfahrungen und meine guten Kontakte auf kantonaler Ebene gerne in den Dienst unserer Gemeinde. 

Wochenblattartikel vom 14. Februar 2008, zum Thema Gemeinderatswahlen

Qualität entscheidet

14. Februar 2008

Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission

Eine zukunftsorientierte Politik verwaltet nicht nur, sondern entscheidet. Entscheiden setzt Alternativen voraus: eine Möglichkeit wird realisiert und andere nicht. Bestimmte Interessen werden berücksichtigt, andere nicht. Ideen- und Interessenkonkurrenz bedingen Prioritätensetzung und eine eigentliche Entscheidkultur. Politische Entscheide über komplexe Aufgaben und Fragestellungen sind nicht mit Wahlslogans zu fällen. Mit letzteren können vielleicht Wahlen gewonnen werden, nicht aber das  politische Leben in Arlesheim qualitativ voran gebracht werden. Dafür ist neben privaten Initiativen ein vorausschauendes staatliches Handeln durch Akteure notwendig, die bereit sind, mit von Fachwissen, Kompetenz, Erfahrung und Professionalität getragenen Entscheiden zur Qualitätsentwicklung beizutragen.
 
Mit meiner Kandidatur für den Gemeinderat und die Gemeindekommission stelle ich meine Fähigkeiten und beruflichen Erfahrungen dem politischen Leben in Arlesheim zur Verfügung. Als Juristin sind mir fundierte Dossierkenntnis und das gründliche Erwerben der Grundlagen für differenzierte, lösungs- und zukunftsorientierte Entscheide wichtig. Ich bin bereit, für den Umgang mit unseren begrenzten (finanziellen und ökologischen) Ressourcen  und die Qualitätsentwicklung Verantwortung zu übernehmen. 

Wochenblattartikel vom 21. Februar 2008, Abstimmung über die Defizitbremse

Rote Karte für Schulden: Ja zur Defizitbremse

21. Februar 2008


Am 24. Februar 2008 wählen wir den Gemeinderat und die Gemeindekommission und entscheiden gleichzeitig über die Einführung der Defizitbremse. Die Defizitbremse ist ein Instrument für den Ausgleich des Finanzhaushalts und dient der Stabilisierung der Aufwendungen und Schulden.
Die Lage der öffentlichen Finanzen des Kantons Basel-Landschaft konnte bis anhin im Vergleich zu den anderen Kantonen als solide beurteilt werden. Die in der Vergangenheit erzielten Defizite sind im interkantonalen Vergleich bedeutend tiefer. Trotzdem lässt sich über die letzten 20 Jahre auch in unserem Kanton ein Wachstum des Aufwands beobachten, das über dem Anstieg der Steuereinnahmen liegt, so dass in Zukunft von einer weiteren Einengung des finanziellen Spielraums auszugehen ist. Die Defizitbremse unterstützt – zusammen mit der generellen Aufgabenüberprüfung (GAP) - das Ziel, den Haushalt ausgeglichen zu planen und dem Landrat ein ausgeglichenes Budget vorlegen zu können. Damit Ausgaben primär für Bereiche mit direktem Nutzen für die Bevölkerung (Bildung, Gesundheit etc.) und weniger für Schuldzinsen getätigt werden, empfehlen wir Ihnen, der Vorlage des Regierungsrates für eine Defizitbremse  zuzustimmen. 

Wochenblattartikel vom 21. Februar 2008, Wahlsonntag, 24.02.2008

Wahlsonntag rückt näher: "Jetzt FDP wählen!"

21. Februar 2008

Von Monica Messmer, Kandidatin Gemeinderat

Der Wahlsonntag rückt näher und der Wahlkampf neigt sich dem Ende entgegen. Unsere Kandidierenden haben in den vergangenen Wochen Meinungen zu Themen vertreten, die in Zukunft auf unsere Gemeinde zukommen werden:
Die Frage des Sekundarschulstandortes, die Initiative „Freie Schulwahl für alle“, Tempo 30 in allen Quartieren, die aktive Standort- und Wirtschaftsförderung oder das Öffentlichkeitsprinzip, welches die Informationspolitik der Gemeinde grundlegend verändern wird.
Die FDP Arlesheim wird den (Auf-) Schwung und das Potential ihrer Kandidaten nutzen und auch nach den Wahlen mit Aktivitäten und Veranstaltungen präsent sein.
Der Finanzhaushalt wird dabei ein Schwerpunktthema bilden. Wir sind der Meinung, dass ein allfälliger Leistungsausbau nur unter Wahrung eines ausgeglichenen Gemeindehaushalts und unter Beibehaltung eines tiefen Steuerfusses erfolgen darf. Darüber hinaus werden wir eine generelle Aufgabenüberprüfung auf Gemeindeebene lancieren.
Und schliesslich werden wir die in unserem Wahlkampf ebenfalls bereits angesprochene Einführung des Majorz-Wahlverfahrens für den Gemeinderat zur Diskussion stellen. 

Neben diesen Sachthemen liegt uns ein lebendiges Arlesheim am Herzen. Wir wollen uns für ein aktives Dorfleben engagieren und werden z.B. das Trottebeizli am Herbstmarkt organisieren und betreiben.

Ich freue mich, wenn Sie Ihre Stimme dem kompetenten und hoch motivierten Team der FDP Liste 1 geben und danke Ihnen für Ihre Unterstützung.   

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Die FDP Arlesheim lädt zum Mitreden oder Mitmachen ein. Mailen Sie uns Ihre Anliegen, besuchen Sie unverbindlich die nächste Parteiversammlung  oder diskutieren Sie mit am anschliessenden Politstammtisch im Gasthof Ochsen.  Die Parteileitung, steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.