Medienmitteilung Nominaton Gemeindewahlen 2008 |
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FDP mit sieben Kandidierenden für den Gemeinderat29.11.2007 Die FDP Arlesheim wird mit einer 7er-Liste an den Gemeindratswahlen vom kommenden Frühjahr antreten. „Wir wollen damit unseren Anspruch für einen dritten Gemeinderatssitz unterstreichen“, kommentiert Parteipräsidentin Monica Messmer den einstimmig gefällten Entscheid der Parteiversammlung vom 28. November 2007. Spitzenkandidaten sind die beiden bisherigen Gemeinderäte Daniela Meury und Ruedi Brandenberger. Auf der FDP-Liste bewerben sich weiter Thomas Alioth, Dr. Anton Fritschi, Sibylle von Heydebrand, Monica Messmer und Reto Sturzenegger um einen Sitz in den Gemeinderat. Die Parteiversammlung hat auch die FDP-Kandidaten für die Gemeindekommission gewählt. Es sind dies Reto Sturzenegger und Dr. Jürg Ammann als bisherige Mitglieder. Neu stellen sich Sibylle von Heydebrand, Thomas Alioth, Bruno Cortellini, Oliver Ehinger, Markus Eigenmann und Dr. Balz Stückelberger zur Wahl. Die Partei setzt sich zum Ziel, die beiden vor vier Jahren verlorenen Sitze im Gemeinderat und in der Gemeindekommission zurück zu gewinnen. Kontakt:Monica Messmer, PräsidentinPrivat: 061 703 05 70 Geschäft: 061 279 99 00 Mobile: 079 375 64 53 info@fdp-arlesheim.ch |
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Podium: Bessere Schulen dank freier Schulwahl? |
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Bessere Schulen dank freier Schulwahl?06.12.2007 Von Sibylle von Heydebrand, Arbeitgruppe Bildung Voraussichtlich am 1. Juni 2008 werden die Stimmberechtigten über die kantonale Initiative „Ja, Bildungsvielfalt für alle“ abstimmen. Kontakt:info@fdp-arlesheim.ch |
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Wochenblattartikel vom 04. Januar 2008 zum Thema Standort Sekundarschule |
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Sekundarschule: ja, aber ...04.01.2008 Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission Die Sekundarschule Arlesheim soll geschlossen werden und die Arlesheimer Jugendlichen nach Münchenstein in die Schule gehen. Dieser Vorschlag beruht vorwiegend auf finanzpolitischen Überlegungen des Kantons. Dem stehen die Ergebnisse der PISA-Studie entgegen, die besagen, dass Schulen mittlerer Grösse (wie z.B. Arlesheim) leistungsmässig besser abschneiden als grössere Schulen. PISA belegt auch, dass das Sozialverhalten der Jugendlichen mittlerer Schulen positiver ausfällt, ebenso dasjenige derer, die eine Schule am Wohnort besuchen. Ebenso ist Fakt, dass die Gemeinde mit einer eigenen Sekundarschule einen Standortvorteil vorweisen kann. Die FDP befürwortet, dass diese Erkenntnisse in den Standortentscheid miteinbezogen werden. Sie verlangt aber zudem, dass die finanziellen Auswirkungen für die Gemeinde untersucht werden. Und welche Schule wünschen sich die Eltern für ihre Kinder? Genau so wichtig wie der Standort im Dorf ist ihnen eine optimal geführte Schule mit positivem Lernklima und ohne häufigen Lehrerwechsel. Die FDP Arlesheim setzt sich für eine verantwortungsbewusst geführte Sekundarschule am Standort Arlesheim ein, in der die Rahmenbedingungen für gute Leistungen gegeben sind und die Stärken der Jugendlichen in einem motivierenden Umfeld gefördert werden. |
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Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008 zum Thema Majorz |
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Gemeinderat: Persönlichkeiten oder Parteien?10.01.2008 Unsere Nachbargemeinde Münchenstein hat vor kurzem mit deutlicher Mehrheit beschlossen, inskünftig den Gemeinderat im Majorzverfahren zu wählen. In diesem Verfahren stehen die Qualifikation für das Amt und die Vertrauenswürdigkeit der Kandidierenden im Vordergrund. Traditionell wird die Regierung im Majorz- und die Legislative im Proporzverfahren gewählt. Bereits 83% aller Baselbieter Gemeinden haben sich für Personenwahlen für das Amt des Gemeinderates entschieden – die Zugehörigkeit zu einer Partei soll im Hintergrund stehen. Im Majorz sind Kandidierende mit Profil und Qualifikation gefragt, deren Parteizugehörigkeit zweitrangig ist. Gewählt wird, wer mehrheitsfähig ist. In Münchenstein wurde der Wechsel zum Majorzverfahren für die Wahl des Gemeinderats von keiner Partei in Frage gestellt. – Die FDP Arlesheim denkt laut über Vor- und Nachteile von Proporz und Majorz bei Gemeinderatswahlen nach. Warum nicht auch in Arlesheim bei den Gemeinderatswahlen fähige Personen statt Parteien in den Vordergrund rücken? Kontakt:info@fdp-arlesheim.ch |
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Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008 zum Thema Gemeinde TV |
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Gemeinde TV10.01.2008 Von Markus Eigenmann, Kandidat Gemeindekommission Nach den ersten zwei Sendungen bin ich enttäuscht vom neuen Gemeinde-TV. Es ist an und für sich begrüssenswert, dass die Gemeinde auch modernere Medien verwendet, um die Bevölkerung zu informieren, nur darf man sich nicht mit dem Ablesen der amtlichen Mitteilungen aus dem Wochenblatt begnügen. Vielmehr ginge es darum, in Ergänzung zum Wochenblatt diejenigen Inhalte im Gemeinde-TV zu präsentieren, welche mittels bewegter Bilder besonders gut dargestellt werden können. Nebst dem bereits angekündigten Beitrag zu den Gemeindewahlen könnte ich mir im Gemeinde-TV folgende Themen vorstellen: Mein persönliches Fazit nach zwei Sendungen: Entweder das Gefäss mit mehr Leben füllen oder sich die Kosten (= Steuergelder) für die ganze Übung sparen! |
Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008, Parteien im Gespräch |
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Parteien im Gespräch: Wahlarena vom 16. Januar 2008, 19.30 Uhr10. Januar 2008 Von Balz Stückelberger, Kandidat Gemeindekommission Die Arlesheimer Ortsparteien FDP, SP, CVP, Frischluft und SVP sind mit hohen Erwartungen in das Wahljahr gestartet. Auf den Wahllisten für den Gemeinderat und die Gemeindekommission werden neben bekannten Gesichtern und bisherigen Amtsträgern auch zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten präsentiert, die neu in der Dorfpolitik mitreden wollen. Damit sich die politisch interessierte Bevölkerung ein Bild machen kann über die Schwerpunkte der verschiedenen Parteien und die zur Wahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten, stellen sich Vertreterinnen und Vertreter der Ortsparteien am Mittwoch, 16. Januar 2008 den Fragen von Jürg Gohl (Basellandschaftliche Zeitung) und des Publikums. Beim anschliessenden Apéro bietet sich die Gelegenheit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen. |
Wochenblattartikel vom 10. Januar 2008, zum Thema freie Schulwahl |
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Was wäre wenn...10. Januar 2008 Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission und Eltern die Schule für ihre Kinder selbst wählen könnten? Wenn die Schulen – auch staatliche – untereinander in pädagogische Konkurrenz treten würden? Wenn eine Schule mit einem erfolgreichen pädagogischen Konzept nicht einfach von Liestal geschlossen werden könnte? Die kantonale Initiative für eine freie Schulwahl will die pädagogische Vielfalt unter den Schulen fördern. Am 17. Januar 2008 organisiert die FDP Arlesheim eine Podiumsdiskussion, an der Befürworter und Gegner der Initiative ihre Standpunkte diskutieren. |
Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, Thema Aufgaben der Gemeindekommission |
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Was macht die Gemeindekommission?17. Januar 2008 In fünf Wochen finden Gemeindewahlen statt. Nebst dem Gemeinderat wird auch die Gemeindekommission gewählt. Doch was sind ihre Aufgaben? |
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Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, zum Thema Standortpolitik |
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Für ein vernünftiges Arlesheim17. Januar 2008 Von Thomas Alioth, Kandidat Gemeinderat und Gemeindekommission Eine attraktive Standortpolitik ist für Arlesheim wichtig. Unser Dorf zeichnet sich durch wertvolle Naherholungsgebiete wie der einzigartige Landschaftsgarten Ermitage, hohe Wohnqualität und breit gefächerte Einkaufsmöglichkeiten aus. Ebenso spielt das Steuerklima eine Rolle. Konsistenz und zeitliche Stabilität sind hier elementar. Um diese zu erhalten, ist auf einen ausgeglichenen Gemeindehaushalt Gewicht zu legen. Der Steuerfuss kann so auf einem ansprechenden Niveau gehalten werden, was offensichtlich allgemein erwünscht ist. Ein Haushalt im Gleichgewicht verlangt allerdings beim Ausbau öffentlicher Leistungen grosse Zurückhaltung. Öffentliche Leistungen werden meist gratis oder zu stark subventionierten Preisen angeboten. Die Nachfrage nach solchen Leistungen entwickelt sich daher oft überproportional und nicht im Gleichgewicht. Bei einer anderen, realistischeren Preispolitik sänken wohl die Nachfrage und der finanzielle Aufwand für die Gemeinde. Gerade in Arlesheim erfolgte in den letzten Jahren ein Leistungsausbau, der in Bezug auf die finanziellen Konsequenzen zu wenig bedacht wurde und für die unliebsamen Defizite mitverantwortlich ist. Dieser Entwicklung ist mit Vernunft entgegen zu halten, ansonsten verliert Arlesheim ein wesentliches Element seiner Standortqualität. |
Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, zum Thema Konkordanz |
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Teamwork und Konkordanz17. Januar 2008 Von Ruedi Brandenberger, Gemeinderat Vor 4 Jahren haben Sie mich in den Gemeinderat gewählt. Damals sprach ich mich für die Konkordanz und gegen parteipolitische Blockaden im Rat aus. Aktuell steht eine Zonenplanrevision an. Im Anschluss ans Leitbild wurde dafür ein raumplanerisches Konzept entwickelt. Vereinfachung der Festlegungen, angemessene Ver- und Entdichtung für die Wohn- und Arbeitsplatzqualität, sowie Verkehrerschliessungen für die verschiedensten Mobilen sind unter Anderem die Zielsetzungen. Dabei will ich mich als Raumplaner vor allem für eine Masterplanung im Gewerbegebiet „Tal“ einsetzen. Sie ermöglicht durch eine Verdichtung weitere attraktive Arbeitsplätze mit hoher Produktivität und Wertschöpfung, aber auch eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr mittels Bus vom Bahnhof Dornach-Arlesheim über den Bahnhof Münchenstein zur Hofmatt. So wünsche ich Ihnen und mir eine Fortsetzung dieser positiven gemeinsamen Dynamik im Gemeinderat: Lieber die Taube in der Hand als den Adler auf dem Dach! |
Wochenblattartikel vom 17. Januar 2008, zum Thema Öffentlichkeitsprinzip und Gemeinde-TV |
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Mut zur Information17. Januar 2008 Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission Seit ein paar Wochen ist das Arlesheim-Fernsehen online. Es ist positiv, dass der Gemeinderat neuen Boden betritt, sich an die Generation Youtube richtet und versucht, das Interesse an der Dorfpolitik über das Web anzukurbeln. Leider informiert der Gemeinderat aber weiterhin nur selektiv: er entscheidet, welche Informationen öffentlich zugänglich gemacht werden und behält das letzte Wort. Dies hat ihm die Produzentin des Gemeinde-TV, die Firma www.fadeout.ch, versprochen. – |
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Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, Engagement |
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Wofür ich mich engagiere24. Januar 2008 Von Ruedi Brandenberger, Gemeindekommission Persönlich habe ich mich schon lange vor meiner Wahl in den Gemeinderat für die Senkung des Gemeinde-Steuersatzes eingesetzt: er weist seither zudem die seit Langem gewünschte Konstanz auf. Die Trotte ist trotz vielfältiger Kritik und dank erneuerter Kommission noch immer ein vielfältig besuchter Ort auch kultureller Begegnung auf hohem Niveau. Die Ermitage ist mit den geöffneten Sichtschneisen, der Sanierung von Gebäuden sowie der Ruine Schloss Birseck nach Kostensteuerung im Kreditrahmen noch attraktiver. Die konzertierte Gemeinde-Wahlplakat-Aktion ist aktuell nach den letzten Bundeswahlen nicht nur für das Ortsbild wohltuend. So wünsche ich Ihnen und mir eine Fortsetzung der positiven gemeinsamen Dynamik im Gemeinderat: Lieber die Taube in der Hand als den Adler auf dem Dach! |
Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, zum Thema Wirtschaftsstandort |
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Arlesheim: Ein moderner und attraktiver Standort!24. Januar 2008 Von Toni Fritschi, Kandidat Gemeinderat Eine aktive und vorausschauende Standortpolitik bildet die Voraussetzung, damit unser Dorf die Herausforderungen der Zukunft meistern wird. Arlesheim muss sich als attraktive und innovative Gemeinde profilieren. Die gute Wohn- und Lebensqualität soll erhalten bleiben. Die Einwohnerinnen und Einwohner fühlen sich wohl und geborgen in unserer Gemeinde. Dazu braucht es nicht nur einen lebendigen Dorfkern, attraktive und ruhige Wohnlagen, sondern auch vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und ein reges kulturelles Angebot. Neben dem haushälterischen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und einer moderaten Steuerpolitik geht es im Weiteren darum, dass Ökologie und Ökonomie in Einklang gebracht werden. Ich bin überzeugt, dass ich als langjähriges Mitglied der Gemeindekommission und dank meiner Tätigkeit als Landrat einerseits, aber auch dank verschiedener Führungsaufgaben in der Wirtschaft wertvolle Erfahrungen einbringen kann. Die Zukunft von Arlesheim ist mir nicht gleichgültig. Im Gegenteil, sie liegt mir am Herzen. Deshalb kandidiere ich für den Gemeinderat und danke Ihnen schon heute für Ihre Unterstützung am 24. Februar |
Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, Was? Du in der FDP? |
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Ja, ich bin!24. Januar 2008 Von Balz Stückelberger, Kandidat Gemeindekommission Was? Du in der FDP? Diese Frage höre ich nicht selten, seitdem die Wahlplakate im Dorf hängen und klar ist, dass ich mich als FDP-Kandidat für einen Sitz in der Gemeindekommission bewerbe. Es scheint nicht selbstverständlich zu sein, dass sich ein verhältnismässig junger Politik-Interessierter bei der FDP und nicht bei der mittlerweile zum Establishment mutierten Gruppierung der Junggebliebenen engagiert. Wieso denn? Was ist denn suspekt an einer Partei, die sich für eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik und damit für nachhaltigen Wohlstand, für eine umwelt- und klimafreundliche Energiepolitik, für Chancengleichheit, für Frauenförderung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für Investitionen in die Bildung einsetzt, und die als Architektin der Schweizer Europapolitik gilt? Ich finde: Nichts. Deshalb bin ich dabei. Und in Arlesheim ist es besonders spannend, bei der FDP mitzumachen, weil die Zukunft der neu formierten Ortspartei eben erst begonnen hat. Unterstützen Sie diesen neuen Schwung und wählen Sie FDP. Und was mich betrifft, so verweise ich auf meinen Weblog „Dometown Arlesheim“. Dort gibt’s Beiträge von und zu mir, zu Haupt- und Nebensächlichkeiten. Wenn Sie z.B. wissen wollen, was Nähkurse mit Politik zu tun haben und über welche Themen man im Wahlkampf besser nicht spricht, dann lesen Sie hier weiter: http://dometownarlesheim.twoday.net |
Wochenblattartikel vom 24. Januar 2008, zum Thema Tempo 30 |
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Aufklärung statt Hau - Ruck24. Januar 2008 Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission Die FDP befürwortet Tempo 30 in der Nähe von Schulhäusern und im Bereich des Dorfkerns. Eine Ausweitung auf weitere Quartiere soll möglich sein, sofern es verkehrspolitisch angebracht ist oder dem Bedürfnis der Anwohnerinnen und Anwohner entspricht. Wer sich im Dorf zu Fuss, per Velo oder im Auto bewegt, soll sich rücksichtsvoll verhalten, darauf sollen vor allem auch die schwächeren Verkehrsteilnehmer vertrauen dürfen. Flächendeckende Hau-Ruck-Aktionen wie die generelle Einführung von Tempo 30 auf dem ganzen Gemeindegebiet sind jedoch kein Garant für Verkehrssicherheit. Ich setze mich für eine sinnvolle Ausweitung von Tempo 30-Zonen und für eine wirkungsvolle Aufklärungskampagne ein, die alle Verkehrsteilnehmer zu verantwortungsbewusstem Verhalten animiert. |
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Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Wählen |
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Gemeinderats-Risotto31. Januar 2008 Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission Keine Sorge, hier wird niemand in die Pfanne gehauen – es geht um das Wahlrezept für den Gemeinderat. Wir wissen, ein sämiges Risotto lebt nicht nur von Reis und viel, viel Rühren. So richtig würzig wird es erst mit Zwiebeln, einem Schluck Weisswein, Parmesan, Olivenöl, Pfeffer, Salz. Hätten wir in Arlesheim das Majorzsystem für die Wahl des Gemeinderats, so wäre es richtig, diese Zutaten in ihrer Vielfalt auf den Wahlzettel zu schreiben und sich auf die schmackhafte Mischung zu freuen. Nun haben wir aber in Arlesheim das Proporzwahlverfahren für den Gemeinderat. Was ändert dies? Jetzt sollten wir uns als gewiefte Gourmets überlegen, welche Zutat aus unserer Sicht keinesfalls fehlen darf und die Liste dieser Partei möglichst unpanaschiert einwerfen. Denn beim Auszählen werden zuerst die Parteistimmen gezählt. Diese sind ausschlaggebend für die Sitzzuteilung im Gemeinderat. Erst in zweiter Linie werden die von der Partei gewonnenen Sitze an die Kandidierenden verteilt. Legen Sie daher am 24. Februar 2008 die Wahlzettel der FDP für den Gemeinderat und die Gemeindekommission in die Urne. Entscheiden Sie sich für ein kreatives, inspiriertes Team, für Eigeninitiative, Verantwortung für Natur und Gemeinwohl und für einen gesunden Haushalt. |
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Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Leistungsausweis |
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Was verdient getan zu werden, verdient auch gut getan zu werden.31. Januar 2008 Von Daniela Meury-Keller, Gemeinderätin (bisher) Dieser Gedanke begleitet mich schon seit meiner Jugend. Ich versuche immer, die mir gestellten Aufgaben umzusetzen. Dies auch in den letzten acht Jahren als Tiefbau-Gemeinderätin. Besondere Höhepunkte waren die Umgestaltung der Hauptstrasse und des alten Postplatzes inkl. Einführung der Begegnungszone, die Verbesserung der Pflästerung im Dorfkern, der Quartierplan Bahnhof Arlesheim-Dornach und die Kreiselgestaltung im Tal. Ein wichtiger Teil meiner Gemeinderatstätigkeit war die Werterhaltung des best. 48 km langen Strassen- Kanalisations- und Wasserleitungsnetzes. Wichtig für mich ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, dies beinhaltet auch die Beleuchtung. Hinweise der Bevölkerung nehme ich ernst und zusammen mit der Verwaltung versuche ich eine unbürokratische und gute Lösung der Probleme zu finden. Als Vorsteherin des Werkhofs konnte ich, bedingt durch Pensionierungen, das Team verjüngen. Auch an der Neubesetzung der wichtigen Stellen des Leiters Werkhof und der Wasserversorgung konnte ich direkt Einfluss nehmen. Ich bin froh über das gute Klima im Werkhof und bin davon überzeugt, dass man dies auch gegen aussen wahrnimmt. All diese Erfahrungen zeigen mir, dass ich als Bau- und KMU-Frau mein Wissen sinnvoll für unsere Gemeinde einsetzen kann. Dies würde ich gerne auch in der nächsten Amtsperiode machen. Sie helfen mir dabei, indem Sie mich 2x auf jede Liste setzen. |
Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Wohnraum |
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Wohnraum für Familien31. Januar 2008 Von Markus Eigenmann, Kandidat Gemeindekommission Die Attraktivität Arlesheims führt leider zu verhältnismässig hohen Bodenpreisen und Wohnkosten. Für eine gesunde Bevölkerungsentwicklung sind wir jedoch auf eine gute Durchmischung der Bevölkerung angewiesen. Auch Menschen mit durchschnittlichen Einkommensverhältnissen und insbesondere jungen Familien soll es weiterhin möglich sein, sich in Arlesheim niederzulassen. Eine bewährte Möglichkeit, preisgünstigen Wohnraum an attraktiven Lagen anzubieten, sind die Wohngenossenschaften. Es handelt sich dabei um private Wohnbauträger, welche im Unterschied zu institutionellen und privaten Immobilienverwaltungen nicht gewinnorientiert arbeiten. In Arlesheim gibt es derzeit mindestens drei Genossenschaften, welche in der Lage sind, Wohnraum deutlich unter den üblichen Marktpreisen zu vermieten. Zudem fördern sie in einem hohen Mass die Eigenverantwortung ihrer Bewohner. Ich bin der Meinung, dass diese Wohneigentumsform im Rahmen der künftigen Siedlungspolitik gezielt gefördert werden soll. Beispielsweise könnte die Gemeinde weitere Grundstücke im Baurecht an private Wohngenossenschaften abgeben. Auf den immer wieder geforderten staatlichen Wohnungsbau kann dadurch verzichtet werden. |
Wochenblattartikel vom 31. Januar 2008, zum Thema Unternehmenssteuerreform II |
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Ja zur Unternehmenssteuerreform II31. Januar 2008 Von Oliver Ehinger, Kandidat Gemeindekommission Zugegeben: die Gemeindewahlen sind vielleicht spannender. Und wer den vakanten SP-Gemeinderatssitz erben wird, ist auch nicht ganz unwichtig. Unterzugehen droht in der gegenwärtigen Flut von Selbstportraits derweil aber die eidgenössische Vorlage zur Unternehmenssteuerreform II. Diese Reform soll den rund 300'000 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), dem Rückgrat der Schweizer Volkswirtschaft, durch ein Bündel von Massnahmen Entlastung bieten. Diese umfassen sowohl administrative wie auch fiskalische Erleichterungen, die längst überfällig sind. Die Linke stösst sich hier vor allem an der Reduktion der Doppelbesteuerung von Unternehmern. Allerdings blendet sie dabei aus, dass die Schweiz bei der Besteuerung von Gewinnen und Dividenden heute mittlerweile zu den Hochsteuerländern der OECD (Rang 28 von 30) gehört. Die Unternehmenssteuerreform II hilft diese Situation zu verbessern und setzt damit Wachstumskräfte frei, die wiederum neue Arbeitsplätze und Lehrstellen schaffen werden. Unterstützen Sie diese Reform daher am 24. Februar mit Ihrem JA! |
Wochenblattartikel vom 7. Februar 2008, zum Thema generelle Aufgabenprüfung GAP |
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Im Kleiderschrank7. Februar 2008 Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission .....wird es regelmässig eng. Alte Lieblinge, die nicht mehr - oder Fehlkäufe, die vielleicht gar nie passten, versperren die Sicht auf das Brauchbare. Höchste Zeit, den Kleiderschrank auszumisten und sich von Überflüssigem zu trennen. Eine GSP sozusagen: eine generelle Schranküberprüfung. |
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Wochenblattartikel vom 7. Februar 2008, zum Thema Standortmarketing |
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Aktives Standortmarketing7. Februar 2008 Von Markus Eigenmann, Kandidat Gemeindekommission Kürzlich hat unser Gemeindepräsident für die Weiterentwicklung der Gewerbegebiete im Tal plädiert. Ich kann dem Anliegen nur beipflichten, allerdings müssen den Worten auch wirksame Taten folgen. Das Gemeindeleitbild sieht vor, eine „Kontaktperson der Gemeinde für Standortmarketing“ zu bezeichnen, und es gibt laut Amtsbericht einen für den Wirtschaftsstandort zuständigen Gemeinderat. Dies allein reicht jedoch nicht, um die anvisierten Ziele zu erreichen. Vielmehr soll Standortmarketing ein aktiv geführter Prozess sein, in den verschiedene Gemeinderessorts, die bereits ansässigen Unternehmen und deren Vereinigungen sowie weitere Stellen einbezogen werden. Ein weiteres Anliegen ist mir, dass nicht nur die neueren Gewerbegebiete entwickelt werden, sondern insbesondere auch die vorhandenen ehemaligen Industrieareale. So kann vermieden werden, dass weitere Grünflächen überbaut werden, während nebenan Areale teilweise brachliegen. Ich habe kürzlich einen bekannten Unternehmer gefragt, welche Kriterien bei einer allfälligen Standortwahl für ihn wichtig wären. Er nannte: |
Wochenblattartikel vom 14. Februar 2008, zum Thema Arlesheim |
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Arlesheim liegt mir am Herzen14. Februar 2008 Von Toni Fritschi, Kandidat Gemeinderat Seit über 20 Jahren wohne und lebe ich in Arlesheim. Unsere Gemeinde und ihr Wohlergehen sind mir wichtig. Deshalb engagiere ich mich bereits seit sehr vielen Jahren in der Gemeindekommission und habe dort als GPK-Mitglied auch profunde Einblicke in die verschiedensten Bereiche unseres Dorfes nehmen können. Die Stärken und Potentiale, aber auch die Probleme unserer Gemeinde sind mir bekannt. Ich bin überzeugt, dass eine bürgerliche Mehrheit im Gemeinderat der beste Garant für eine solide und vor allem verlässliche Finanzpolitik ist. In diesem Sinne stelle ich meine langjährigen finanzpolitischen Erfahrungen und meine guten Kontakte auf kantonaler Ebene gerne in den Dienst unserer Gemeinde. |
Wochenblattartikel vom 14. Februar 2008, zum Thema Gemeinderatswahlen |
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Qualität entscheidet14. Februar 2008 Von Sibylle von Heydebrand, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission Eine zukunftsorientierte Politik verwaltet nicht nur, sondern entscheidet. Entscheiden setzt Alternativen voraus: eine Möglichkeit wird realisiert und andere nicht. Bestimmte Interessen werden berücksichtigt, andere nicht. Ideen- und Interessenkonkurrenz bedingen Prioritätensetzung und eine eigentliche Entscheidkultur. Politische Entscheide über komplexe Aufgaben und Fragestellungen sind nicht mit Wahlslogans zu fällen. Mit letzteren können vielleicht Wahlen gewonnen werden, nicht aber das politische Leben in Arlesheim qualitativ voran gebracht werden. Dafür ist neben privaten Initiativen ein vorausschauendes staatliches Handeln durch Akteure notwendig, die bereit sind, mit von Fachwissen, Kompetenz, Erfahrung und Professionalität getragenen Entscheiden zur Qualitätsentwicklung beizutragen. |
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Wochenblattartikel vom 21. Februar 2008, Abstimmung über die Defizitbremse |
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Rote Karte für Schulden: Ja zur Defizitbremse21. Februar 2008
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Wochenblattartikel vom 21. Februar 2008, Wahlsonntag, 24.02.2008 |
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Wahlsonntag rückt näher: "Jetzt FDP wählen!"21. Februar 2008 Von Monica Messmer, Kandidatin Gemeinderat Der Wahlsonntag rückt näher und der Wahlkampf neigt sich dem Ende entgegen. Unsere Kandidierenden haben in den vergangenen Wochen Meinungen zu Themen vertreten, die in Zukunft auf unsere Gemeinde zukommen werden: |